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Beglaubigte Übersetzungen

Notarielle Beglaubigung einer Übersetzung

Expandiert Ihr Unternehmen in neue Märkte? Dann brauchen Sie eine behördlich anerkannte Übersetzung Ihrer:

  • Gründungsurkunde
  • Satzung/Statuten
  • Patentanmeldung
  • Forschungsberichte
  • Arbeitszeugnisse und Stellenbeschriebe

Möchten Sie Rechtsansprüche geltend machen? Dann benötigen Sie beweiskräftige Dokumente in der Lokalsprache:

  • vertragliche Vereinbarung
  • Versicherungspolicen
  • Bankauszüge
  • eidesstattliche Erklärung
  • Gutachten und Berichte

In beiden Fällen sind Sie mit einer Legalisation Ihrer übersetzten Unterlagen – einer Beglaubigung oder Apostille – gut gerüstet für den Behördengang. Bei der Beglaubigung fügt zumeist der Urkundenübersetzer, in manchen Ländern aber auch der Notar oder Konsul, einen Vollständigkeits- und Richtigkeitsvermerk an.

Beglaubigte Übersetzung – damit sind Sie für Behördengänge gewappnet

Zwischen Unterzeichnerstaaten des Haager Übereinkommens erhalten übersetzte Dokumente mit einer Apostille Rechtskraft. Die Dokumente sind von der konsularischen Beglaubigung befreit und werden direkt im Bestimmungsland anerkannt. In der Schweiz stellen die Staatskanzleien sowie die Bundeskanzlei Apostillen aus und bestätigen damit die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner gehandelt hat, und die Echtheit des Siegels oder Stempels auf der Urkunde.

Sagen Sie uns, wozu Sie die Übersetzung brauchen. Wir übernehmen alles Weitere.

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